Das 21. Jahrhundert ist das „Asiatische Jahrhundert! Erneuerbare-Energien-Infrastruktur in Asien als Core-Sachwert-Investment

Globales Kraftzentrum

Asien stellt mit vier Komma drei Milliarden Menschen zwischenzeitlich über 60 Prozent der Weltbevölkerung. 2050 sollen es fünf Milliarden sein. Bereits heute erwirtschaftet Asien 35 Prozent des Weltbruttosozialprodukts, in 2035 werden es über 44 Prozent sein. Im Zeitraffertempo wandelt sich der Kontinent wirtschaftlich und politisch zum globalen Kraftzentrum. Eine Entwicklung, die sich klar in Wirtschaftskennziffern und Ratings vieler Länder Asiens niederschlägt und zunehmend weltweit die Investitionsentscheidungen von Industriekonzernen und Finanzmarktteilnehmern beeinflusst. Das 21. Jahrhundert ist das „asiatische Jahrhundert! Doch die nahezu ungebremste Bevölkerungsentwicklung, das hohe Wirtschaftswachstum, aber auch der zunehmende Wohlstand Asiens haben ihren Preis: einen gewaltigen „Energiehunger“, der gestillt werden muss. Während die westliche Welt, wie in Europa und Nordamerika, weiter über niedrige Wachstumsraten, Überalterung der Gesellschaft und Schwächen des Finanzsystems diskutiert, eilen die Länder Asiens von Rekord zu Rekord beim Wirtschaftswachstum, schaffen Arbeitsplätze und Wohlstand für viele Millionen, entwickeln große Binnenmärkte und gewinnen rasant an weltpolitischem Einfluss.

Wachstum verlangt nach Energie

Asien ist schon heute der größte, bevölkerungsreichste und wachstumsstärkste Kontinent, damit Taktgeber für die Weltökonomie, inzwischen auch Technologie- und Fortschrittstreiber, aber auch größter Energiekonsument der Welt. Um jedoch diese asiatische „Wachstumsmaschine“ in Gang zu halten, bedarf es noch mehr Energie. Deutlich mehr Energie, als derzeit zur Verfügung steht, und deutlich mehr Energie, als – auf konventionellem, fossilem Weg gewonnen – der Region und der Welt guttun würde. Die ungebrochene Wachstumsdynamik der aufstrebenden Schwellenländer Asiens, hohe Strompreise, die stetig fortschreitende Umweltverschmutzung, nicht vorhandene oder mangelhaft ausgebaute, länderübergreifende Stromnetze, aber vor allem die Erfordernis, schnell neue Energiekapazitäten für weiteres Wachstum bereitzustellen, zwingen viele Länder energiepolitisch umzudenken und verstärkt auf erneuerbare Energiequellen zu setzen.

Erneuerbare Energien als logische Lösung

Die Lösung dieser Kernproblematik liegt auf der Hand. Sonne, Wind, Erdwärme, Wasser und Biomasse stehen in vielen Regionen Asiens im Überfluss zur Verfügung und warten darauf nutzbar gemacht zu werden. Zahlreiche Investitions-Programme im Bereich der Erneuerbaren Energien sind daher mit Unterstützung der einzelnen Regierungen bereits auf den Weg gebracht worden.

 Asien – der global größte Markt für erneuerbare Energien

SaCaSol_AB Asien hat sich in den vergangenen Jahren im Sektor der erneuerbaren Energien zur Region mit den höchsten Wachstumsraten entwickelt und zeigt darüber hinaus das mit Abstand größte Entwicklungspotenzial. Zumal die regenerative Energieerzeugung in Asien – anders als vielerorts in Europa – zumeist ausgezeichnete Bedingungen vorfindet und bereits heute vielerorts subventionsunabhängig wettbewerbsfähig ist. Im Ergebnis wird daher bis 2030 – so die Prognose von Bloomberg New Energy Finance – die Hälfte der USD 5,1 Billionen, die weltweit in die Erneuerbare-Energien-Infrastruktur investiert werden, nach Asien fließen. Finanzielle Dimensionen, die die bestehenden Energieversorger überfordern. Daher haben zahlreiche Regierungen asiatischer Länder die notwendigen, gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen, um insbesondere den internationalen Privatsektor für Investitionen in ihrem Land zu gewinnen. Mit dem Ergebnis, dass sich das Investitionsvolumen in erneuerbare Energien in der Region Asien / Pazifik in den letzten 10 Jahren verneunfacht hat. Auf diesen großen Wachstumsmarkt haben wir uns spezialisiert – und leisten mit unseren Kraftwerksprojekten auf dem asiatischen Kontinent nicht nur einen wertvollen Beitrag zur weiteren Entwicklung der Region, sondern erwirtschaften für unsere Investoren attraktive, nachhaltige Renditen.

Ausbau der Erneuerbaren Energie Infrastruktur ist für Asien alternativlos

Erneuerbare-Energien-Kraftwerke sind in den Ländern Asiens verhältnismäßig kostengünstig zu errichten und zu betreiben, vielerorts ohne staatliche Subventionen wettbewerbsfähig und aufgrund kurzer Bauzeiten schnell verfügbar. Sie lassen sich kleiner dimensionieren als herkömmliche, fossil betriebene Kraftwerke und sind damit ideal für die dezentrale Energieerzeugung. Das heißt: Der Strom wird dort erzeugt, wo er auch verbraucht wird. Eine solche nachhaltige Infrastruktur bietet den Menschen und der Wirtschaft eine gesicherte und bezahlbare Energieversorgung. Sie fördert die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und steht damit in nachvollziehbarer Weise als Symbol für Zukunftsfähigkeit und Wohlstand. Daher gilt der konsequente Ausbau der erneuerbaren Energien und der zugehörigen Infrastruktur in vielen der aufstrebenden Wirtschaftsnationen Asiens als alternativlos, da nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch sinnvoll.

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