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		<lastBuildDate>Mon, 23 Aug 2010 22:49:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>ThomasLloyd kündigt zweite Investoren-Roadshow für Bronzeoak in Asien an</title>
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			<description>ThomasLloyd Capital LLC, die Investmentbank der in Zürich ansässigen ThomasLloyd Group, hat die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Roadshow, welche für September geplant ist, wird sich weiter auf Süd-Ost Asien fokussieren und weitere Investorpräsentationen in Singapur und Hongkong beinhalten. <br />&nbsp;<br />Hierzu sagte Tony Coveney, Head&nbsp; of Investment Banking bei ThomasLloyd: „Wir waren absolut begeistert von den Reaktionen der Investoren, die das Management von Bronzeoak zum ersten Mal getroffen haben, als auch von den Investoren, welche mit dem Unternehmen schon vertraut sind und uns zur Besichtigung der Bioenergie-Anlage in San Carlos begleitet haben. Die Range der Investoren reicht von strategischen Partnern bis zu Finanzinvestoren. Bronzeoak, geführt&nbsp; von Graham Stowell, hat eines der anerkanntesten Management-Teams in der Branche und wir sind begeistert mit Ihnen zu arbeiten. <br />&nbsp;<br />Graham Stowell, CEO von Bronzeoak Ltd., ergänzte: „Wir sind nachhaltig überzeugt von unseren ersten Zielmärkten, den Philippinen und Indonesien, insbesondere vor dem Hintergrund der Anzahl an Chancen und Möglichkeiten, die sich in den beiden Ländern ergeben. Unsere Projekte werden dabei dazu beitragen, Energieressourcen für die lokale und nationale Bevölkerung zu bewahren. Gerade die Bereitstellung von Strom in ländlichen, schwach strukturierten Gebieten ist ein echter Impuls für die Wirtschaft.</p><br /><p>&nbsp;</p><br /><p><strong>- Notes to Editors -</strong></p><br /><p><strong>Über ThomasLloyd Group</strong></p><br /><p>ThomasLloyd ist als globaler Finanzdienstleister in den Bereichen Investment Banking, Securities und Investment Management tätig. Zu unseren Kunden gehören Unternehmen, Finanzintermediäre, institutionelle Investoren sowie vermögende Privatkunden, denen wir weltweit eine Vielzahl von Finanzprodukten- und Dienstleistungen anbieten.</p><br /><p>ThomasLloyd wurde 2003 als ein auf alternative Investments spezialisierter Vermögensverwalter in Deutschland gegründet und ist durch eine Kombination aus organischen Wachstum und strategischen Akquisitionen kontinuierlich gewachsen. Heute gliedert sich ThomasLloyd in die Geschäftsbereiche Investment Banking, Asset Management und Private Wealth Management und verwaltet USD 2.2 Milliarden. Das Unternehmen beschäftigt international mehr als&nbsp;50 Investmentspezialisten, die die gesamte Produkt- und Dienstleistungspalette des Konzerns in Amerika und Europa und ausgewählte Dienstleistungen im Mittleren Osten und Asien anbieten.</p><br /><p><a href="http://www.thomas-lloyd.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img complete="true" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/external_link_new_window.gif" height="10" width="14" alt="" />http://www.thomas-lloyd.com</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Press Releases</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 22:49:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ThomasLloyd veranstaltet zweite Investoren-Roadshow für Bronzeoak in Asien</title>
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			<description>ThomasLloyd Capital LLC, die Investmentbank der in Zürich ansässigen ThomasLloyd Group,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" width="100%" class="contenttable"><tbody><tr><td><p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class=" ">Die erste Roadshow, in der Bronzeoak sein Geschäftsmodell und die bestehende Bioenergie-Anlage in San Carlos auf den Philippinen ausgewählten europäischen und asiatischen Investoren vorgestellt hat, wurde kürzlich erfolgreich beendet.</p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class=" "></p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class=" ">Die zweite Roadshow, welche für September geplant ist, wird sich weiter auf Süd-Ost Asien fokussieren und weitere Investorpräsentationen in Singapur und Hongkong beinhalten. Hierzu sagte Tony Coveney, Head of Investment Banking bei ThomasLloyd: „Wir waren absolut begeistert von den Reaktionen der Investoren, die das Management von Bronzeoak zum ersten Mal getroffen haben, als auch von den Investoren, welche mit dem Unternehmen schon vertraut sind und uns zur Besichtigung der Bioenergie-Anlage in San Carlos begleitet haben. Die Range der Investoren reicht von strategischen Partnern bis zu Finanzinvestoren. Bronzeoak, geführt von Graham Stowell, hat eines der anerkanntesten Management-Teams in der Branche und wir sind begeistert mit ihnen zu arbeiten.“ Graham Stowell, CEO von Bronzeoak Ltd., ergänzte: „Wir sind nachhaltig überzeugt von unseren ersten Zielmärkten, den Philippinen und Indonesien, insbesondere vor dem Hintergrund der Anzahl an Chancen und Möglichkeiten, die sich in den beiden Ländern ergeben. Unsere Projekte werden dabei dazu beitragen, Energieressourcen für die lokale und nationale Bevölkerung zu bewahren. Gerade die Bereitstellung von Strom in ländlichen, schwach strukturierten Gebieten ist ein echter Impuls für die Wirtschaft.</p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class=" "><br /><strong>Über ThomasLloyd<br /></strong>ThomasLloyd ist als globaler Finanzdienstleister in den Bereichen Investment Banking, Securities und Investment Management tätig.</p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class=" ">&nbsp;</p></td></tr><tr><td align="right"></td></tr><tr><td><p><img border="0" src="img/shim.gif" height="10" width="1" alt="" /></p></td></tr><tr><td align="right"><p><br /><br /></p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Press Coverage</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ThomasLloyd: Braucht Deutschland Private Equity?</title>
			<link>http://www.thomas-lloyd.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=235&#38;cHash=bfa9970d0e</link>
			<description>Die Suchmaschine Google kennt heute eigentlich jeder. Wobei man sich das Wort „eigentlich“ sparen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es hierzu kam, verdanken die beiden Entwickler, wie dies bei jungen Unternehmen sehr oft der Fall ist, indem sie in der kritischen Startphase eine Finanzhilfe erhielten. Dies geschah aber schon damals nicht durch Banken, auch wenn von Finanzmarktkrise noch nichts zu sehen und zu hören war, sondern durch „private Kapitalgeber“, also Venture Capital Gesellschaften, die diese Idee überzeugte. „So wie damals funktioniert das System des Venture Capital oder Private Equity dem Grunde nach noch heute“, erklärt der ThomasLloyd Gründer und Vorstandsvorsitzende Michael Sieg. Und er sieht, wie&nbsp; viele Profis, in diesen Segmenten nach wie vor die höchsten Investitionschancen. Genau deshalb setzt&nbsp; ThomasLloyd auch auf Venture Capital bzw Private Equity, was in der Regel eine spätere Investitionsphase im Leben eines Unternehmens beschreibt. <br />&nbsp;<br />ThomasLloyd ist dabei grundsätzlich als globaler Finanzdienstleister in den Bereichen Investment Banking, Securities und Investment Management engagiert. Zu den Kunden zählen Unternehmen, Finanzintermediäre, institutionelle Investoren, aber auch vermögende&nbsp; Privatkunden, denen ThomasLloyd eine Vielzahl von Finanzprodukten und Dienstleistungen anbietet. Einen&nbsp; besonderen Schwerpunkt hat das Unternehmen mit Sitz in Zürich dabei im Bereich Private Equity und investiert gezielt mit anderen am Markt führenden Venture Capitalisten in zukunftsweisende Unternehmen. So beispielsweise unlängst u.a. gemeinsam mit Kleiner Perkins Caufield &amp; Byers in den Automobilhersteller Fisker, der kurz vor der Umsetzung eines besonders interessanten elektroangetriebenen Sportwagens steht. Mit Kleiner Perkins Caufield &amp; Byers sind Namen wie Amazon, Sun Microsystems, AOL und nicht zuletzt Google verbunden – also einige der erfolgreichsten Börsengänge sowie der wachstumsstärksten Unternehmen&nbsp; der Welt. „Selbstverständlich setzen wir in der Wahl unserer Assets nicht auf besonders risikoreiche, meist junge Unternehmen, dafür aber gezielt auf solche, die bereits überschaubar vor einer entsprechenden Wachstums- oder Entwicklungskurve stehen“, erklärt der ThomasLloyd-Vorstandsvorsitzende. <br />&nbsp;<br />Die ThomasLloyd Group hält dabei den Dialog über die Sinnhaftigkeit von Beteiligungskapital für Unternehmen für wichtig, nicht erst, seitdem die Finanzmarktkrise zu einem deutlich Rückgang des Engagements der Banken geführt hat. ThomasLloyd hat hierzu einen Blog eingerichtet, bei dem Interessierte über das Thema Private Equity diskutieren können. Er lautet: <a href="http://thomaslloyd-private-equity.blogspot.com" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img complete="true" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/external_link_new_window.gif" height="10" width="14" alt="" />http://thomaslloyd-private-equity.blogspot.com</a>&nbsp;<br />&nbsp;</p><br /><p>&nbsp;</p><br /><p>&nbsp;</p><br /><p><strong>- Notes to Editors -</strong></p><br /><p><strong>Über ThomasLloyd Group</strong></p><br /><p>ThomasLloyd ist als globaler Finanzdienstleister in den Bereichen Investment Banking, Securities und Investment Management tätig. Zu unseren Kunden gehören Unternehmen, Finanzintermediäre, institutionelle Investoren sowie vermögende Privatkunden, denen wir weltweit eine Vielzahl von Finanzprodukten- und Dienstleistungen anbieten.</p><br /><p>ThomasLloyd wurde 2003 als ein auf alternative Investments spezialisierter Vermögensverwalter in Deutschland gegründet und ist durch eine Kombination aus organischen Wachstum und strategischen Akquisitionen kontinuierlich gewachsen. Heute gliedert sich ThomasLloyd in die Geschäftsbereiche Investment Banking, Asset Management und Private Wealth Management und verwaltet USD 2.2 Milliarden. Das Unternehmen beschäftigt international mehr als&nbsp;50 Investmentspezialisten, die die gesamte Produkt- und Dienstleistungspalette des Konzerns in Amerika und Europa und ausgewählte Dienstleistungen im Mittleren Osten und Asien anbieten.</p><br /><p><a href="http://www.thomas-lloyd.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img complete="true" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/external_link_new_window.gif" height="10" width="14" alt="" />http://www.thomas-lloyd.com</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Press Releases</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 22:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ThomasLloyd setzt auf Hybrid-Sportwagenhersteller Fisker</title>
			<link>http://www.thomas-lloyd.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=234&#38;cHash=6be0a6c358</link>
			<description>Tesla-Börsengang lässt Kapitalisierungspotential erkennen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Viertel aller Deutschen würde ein Elektroauto kaufen, zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls der ADAC unlängst in einer Studie. Dabei stehen dem Elektroauto sogar 90 Prozent der Befragten positiv gegenüber. Voraussetzung sei für sie allerdings, dass sich die Mobilität nicht deutlich verteuert. Bis zum Jahr 2020 erwarten Fachleute bei fortschreitender Entwicklung daher einen Anteil von Elektro- bzw. Hybridfahrzeugen von fünf bis zehn Prozent in der Welt. Dies geht auch einher mit entsprechenden Vorgaben einzelner Länder an die Automobilwirtschaft, die&nbsp; eine Umsetzung energiefreundlicherer Kraftfahrzeuge fordern. <br />&nbsp;<br />Insofern ist es eigentlich kein Wunder, dass der erste Börsengang eines Elektroautomobilherstellers in den USA alle Erwartungen brach. „Ein besseres Börsendebüt hätten sich Tesla und seine Aktionäre kaum wünschen können: Bis zum Ende des ersten Handelstages war der Aktienkurs des Elektroauto-Pioniers massiv gestiegen“, schrieb hierzu Focus Money am letzten Tag im Juni. Pro Aktie verlangte das Unternehmen 17 Dollar, damit stieg das Volumen des Börsengangs auf 226 Millionen Dollar, zuvor hatte die amerikanische Regierung zusätzlich einen Kredit über 465 Millionen Dollar gewährt. Daimler ist bereits seit 2009 investiert, Toyota will mit 50 Millionen Dollar folgen. Firmengründer und Hauptaktionär Elon Musk hatte zuvor schon einen Großteil seines privaten Vermögens in Tesla investiert – und das schätzen Fachleute als nicht zu knapp ein. Immerhin war Musk größter Anteilseigner des wichtigsten Online-Bezahlsystems PayPal, das 2002 für 1,5 Milliarden Dollar an Ebay verkauft wurde. <br />&nbsp;<br />„Börsengänge dieser Art zeigen, welches Potential in der Entwicklung von Hybrid- oder Elektrofahrzeugen steckt, was uns bereits 2007 motiviert hat, uns an dem Hybrid-Sportwagenhersteller Fisker zu beteiligen“, erklärt der ThomasLloyd-Gründer und Vorstandsvorsitzende Michael Sieg. Das in Irvine, Kalifornien ansässige Unternehmen Fisker Automotive setzt derzeit die letzten Entwicklungsmaßnahmen um, um das von Fachleuten immer wieder bestaunte Hybrid-Fahrzeug Karma weitestgehend produktionsreif zu machen. <br />&nbsp;<br />Das hierfür notwendige Kapital kam dabei unter anderem von namhaften Partnern, so von Quantum Fuel System Technologies, Kleiner Perkins Caufield &amp; Byers, Al Gharrafa Investment, Palo Alto Investors, Eco-Drive (Capital) Partners und nicht zuletzt von ThomasLloyd Capital. Der Katarische Staatsfonds Qatar Investment Authority hatte sich bereits bei der&nbsp; voran gegangenen Tranche mit 65 Millionen US-Dollar an Fisker beteiligt. Alleine mit dem führenden Venture Capital Anbieter Kleiner Perkins Caufield &amp; Byers sind Namen wie Amazon, Sun Microsystems, AOL und google verbunden – also einige der erfolgreichsten Börsengänge sowie der wachstumsstärksten Unternehmen der Welt. <br />&nbsp;<br />Dabei dürfte sogar vielen Investoren der ThomasLloyd-Gruppe bislang weitestgehend recht unbekannt geblieben sein, dass das Unternehmen mit Stammsitz in der Schweiz und weiteren Dependancen in der Welt im Bereich des Investment Banking durchaus auch Direktinvestitionen an innovativen und wachstumsstarken Unternehmen eingeht. Dies ist bei ThomasLloyd aber Teil der Gesamtunternehmensstrategie und eines von mehreren Geschäftsfeldern. „Tesla lässt für Fisker nur erahnen, welches Kapitalisierungspotential besteht“, erklärt der ThomasLloyd-Vorstandsvorsitzende Sieg. Die international tätige, aber auf bestimmte Kernkompetenzen spezialisierte Investmentbank ThomasLloyd, die nach vorliegenden Geschäftszahlen die Finanzmarktkrise im Schnitt besser durchlaufen hat als das Gros der Mitbewerber, setzt damit einmal mehr auf zukunftsweisende Anlagen aus dem Bereich Clean Tech.</p><br /><p>&nbsp;</p><br /><p>&nbsp;</p><br /><p><strong>- Notes to Editors -</strong></p><br /><p><strong>Über ThomasLloyd Group</strong></p><br /><p>ThomasLloyd ist als globaler Finanzdienstleister in den Bereichen Investment Banking, Securities und Investment Management tätig. Zu unseren Kunden gehören Unternehmen, Finanzintermediäre, institutionelle Investoren sowie vermögende Privatkunden, denen wir weltweit eine Vielzahl von Finanzprodukten- und Dienstleistungen anbieten.</p><br /><p>ThomasLloyd wurde 2003 als ein auf alternative Investments spezialisierter Vermögensverwalter in Deutschland gegründet und ist durch eine Kombination aus organischen Wachstum und strategischen Akquisitionen kontinuierlich gewachsen. Heute gliedert sich ThomasLloyd in die Geschäftsbereiche Investment Banking, Asset Management und Private Wealth Management und verwaltet USD 2.2 Milliarden. Das Unternehmen beschäftigt international mehr als&nbsp;50 Investmentspezialisten, die die gesamte Produkt- und Dienstleistungspalette des Konzerns in Amerika und Europa und ausgewählte Dienstleistungen im Mittleren Osten und Asien anbieten.</p><br /><p><a href="http://www.thomas-lloyd.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img complete="true" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/external_link_new_window.gif" height="10" width="14" alt="" />http://www.thomas-lloyd.com</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Press Releases</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 22:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ThomasLloyd: Nachhaltige Strategien trotzen vielfach der Finanzmarktkrise</title>
			<link>http://www.thomas-lloyd.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=232&#38;cHash=43214a7752</link>
			<description>„Wenn wir zudem repräsentativen Umfragen Glauben schenken, so hatten im Jahr 2000 nicht einmal 15...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was unter dem Begriff „Nachhaltige Investments“ eigentlich zu verstehen ist, beschreibt der Bundesverband Investment und Asset Management e.V. (BVI) 2009 in seinem Jahrbuch. Danach handele es sich generell um Investitionen unter Berücksichtigung der Risiken ökologischer und sozialer Aspekte. „Ökologisch verträgliches Handeln minimiert Risiken, senkt Kosten und fördert eine nachhaltig positive Entwicklung. Die ökonomischen Nachhaltigkeitskriterien dienen dazu, profitable Unternehmensstrategien zu identifizieren, mit denen keine unkalkulierbaren Risiken eingegangen werden und die sich dauerhaft am Markt behaupten können. Gerade die aktuelle Finanzmarktkrise unterstreicht den Grundansatz des nachhaltigen Investierens, keine unkalkulierbaren Risiken einzugehen. Daher dürfte der Siegeszug des nachhaltigen Investments erst noch bevorstehen“, so der anerkannte Branchenverband. „Auch für uns ist es selbstverständlich, dass immer mehr Investmentgesellschaften auf nachhaltige Investitionen setzen, also auf einen Trend, den auch wir seit Jahren verfolgen“, erklärt Klaus-Peter Kirschbaum, Head of Private Wealth Management bei der in Zürich ansässigen ThomasLloyd Group.</p><br /><p>Belegt wird die Tatsache, dass sich nachhaltige Investments auch in der Finanzkrise behaupten konnten, auch durch eine Studie des Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (BDU). Zum wiederholten Mal ist dabei auch die Frage angesprochen, ob Stiftungen generell in nachhaltige Kapitalanlagen investieren dürfen, ohne geringere Erträge zu erwirtschaften.</p><br /><p>„Auch wir legen seit Jahren höchsten Wert auf eine nachhaltige Ausrichtung unserer Investments – so insbesondere im Bereich Cleantech. Derzeit berät ThomasLloyd beispielsweise den britischen Konzern Bronzeoak, einer der weltweit führenden Hersteller von Bioethanol und Bioenergie, also der Umwandlung von Biomasse in Energie. Bronzeoak ist in Raffinerien in Indonesien, Nicaragua, den Philippinen, Mocambique und Vietnam investiert und will weitere Länder erschließen. „Die Umwandlung von Biomasse ist eine der lukrativsten Quellen zur Erzeugung ökologischer Energie. Dieser Wachstumsmarkt bietet auch für Investoren außerordentliche Chancen“, erklärt der ThomasLloyd-Gründer und Vorstandsvorsitzende Michael Sieg.</p><br /><p>Darüber hinaus ist ThomasLloyd beim Hybrid-Sportwagenhersteller Fisker Automotive investiert. Fisker gilt hinsichtlich seiner Strategie als bahnbrechend in der Automobilentwicklung. So zitiert die Tageszeitung „Die Welt“ Unternehmensgründer Henrik Fisker: „Wir haben nur etwas über 50 Angestellte in der Zentrale in Irvine in Kalifornien.“ Fisker, der Designer von bekannten Luxus-Sportwagen wie dem Aston Martin DB9 und dem BMW Z8 war, wollte von Anfang an hohe Anfangsinvestitionen vermeiden. Daher wurde die gesamte Produktion des elektrisch angetriebenen Sportwagens Karma ausgelagert. Bereits im kommenden Jahr sollen die ersten Karma das Straßenbild verändern. Das Unternehmen hat bisher privates Kapital und staatliche Kredite von mehr als 850 Millionen Dollar erhalten.</p><br /><p>Doch auch in anderen Bereichen der „sauberen Technologien“ ist ThomasLloyd aktiv. Als eine der führenden Investmentbanken für Mid-Cap Transaktionen in Europa und Nordamerika begleitete ThomasLloyd beispielsweise den weltweit führenden Solarzellenhersteller Q-Cells bei seiner letzten Finanzierungsrunde in Canada bei einem 20 MW Projekt. Weitere sollen folgen. „Derartige Transaktionen sind ein Beweis für unsere Kompetenz und die Qualität unseres Netzwerks. Hiervon partizipieren auch unsere Investoren aus dem Bereich Private Wealth Management“, so der ThomasLloyd Vorstandsvorsitzende.</p><br /><p>&nbsp;</p><br /><p><strong>- Notes to Editors -</strong></p><br /><p><strong>Über ThomasLloyd Group</strong></p><br /><p>ThomasLloyd ist als globaler Finanzdienstleister in den Bereichen Investment Banking, Securities und Investment Management tätig. Zu unseren Kunden gehören Unternehmen, Finanzintermediäre, institutionelle Investoren sowie vermögende Privatkunden, denen wir weltweit eine Vielzahl von Finanzprodukten- und Dienstleistungen anbieten.</p><br /><p>ThomasLloyd wurde 2003 als ein auf alternative Investments spezialisierter Vermögensverwalter in Deutschland gegründet und ist durch eine Kombination aus organischen Wachstum und strategischen Akquisitionen kontinuierlich gewachsen. Heute gliedert sich ThomasLloyd in die Geschäftsbereiche Investment Banking, Asset Management und Private Wealth Management und verwaltet USD 2.2 Milliarden. Das Unternehmen beschäftigt international mehr als&nbsp;50 Investmentspezialisten, die die gesamte Produkt- und Dienstleistungspalette des Konzerns in Amerika und Europa und ausgewählte Dienstleistungen im Mittleren Osten und Asien anbieten.</p><br /><p><a href="http://www.thomas-lloyd.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img complete="true" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/external_link_new_window.gif" height="10" width="14" alt="" />http://www.thomas-lloyd.com</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Press Releases</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 22:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ThomasLloyd: Jetzt auf inflationsindexierte Anleihen setzen</title>
			<link>http://www.thomas-lloyd.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=225&#38;cHash=201c17a409</link>
			<description>Inflation und das mögliche Ansteigen derselbigen, sind vielerorts Gesprächsthemen, bei
dem Sorgen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" width="100%" class="contenttable"><tbody><tr><td><p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class=" ">„Sehr fundiert geht auch Professor Dr. Klaus Neusser, Makroökonom und Ökonometriker der Universität Bern auf die Entwicklung ein und prophezeit eine USInflation von sechs bis acht Prozent“, meint Kirschbaum von der ThomasLloyd Group. Neusser äußere sich dabei überzeugend und gehe davon aus dass die Europäische Union einen Teil der Staatsschulden, die sie sich jetzt aufbürdet, via einer erhöhten Geldentwertung von fünf bis sechs Prozent per annum in zwei bis drei Jahren zu tilgen versuchen wird. „Vor diesem Hintergrund sind Investitionen in inflationsindexierte Anleihen, wie unsere DuoZins-Anleihe so attraktiv“, meint hieraus folgernd der Anlagespezialist der ThomasLloyd Group.</p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class=" "><br /><strong>Hintergrundinfo Inflationsindexierte Anleihen<br /></strong>Inflationsindexierte Anleihen werden als der „Heilige Gral“ der festverzinslichen Geldanlagen bezeichnet und repräsentieren inzwischen eine eigene Anlageklasse. Sie begrenzen die Volatilität und eliminieren das Inflationsrisiko. Sie werden von Unternehmen, Ländern und Gemeinden begeben, wobei in inflationsindexierte Staatsanleihen heute einen Großteil des Marktes ausmachen. Deren Volumen betrug zum 31. Dezember 2008 die stolze Summe von 1,5 Billionen Euro weltweit.</p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class=" "><br />„Für uns war diese Entwicklung schon vor Jahren abzusehen. Aus diesem Grund haben wir für unsere Kunden und Finanzintermediäre reagiert und bereits im Jahre 2007 mit der DuoZins-Anleihe eine inflationsindexierte Anleihe aufgelegt, die viele Vorteile bietet“, so der ThomasLloyd-Gründer und Vorstandsvorsitzende Michael Sieg.</p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class=" "><br />Mit der ThomasLloyd DuoZins-Anleihe biete sich für Anleger eine interessante Gelegenheit, die Sicherheit und Planbarkeit einer festverzinslichen Geldanlage mit den Renditechancen einer variabel verzinslichen Geldanlage zu kombinieren und somit in jeder Marktsituation optimale Zinserträge zu erzielen. Zudem besteht Inflationsschutz, denn Zins und Rückzahlungsanspruch steigen direkt mit der Inflationsrate. Als Verzinsung wird dabei ein um 1,5 Prozent (bei zehnjähriger Laufzeit) oder ein um ein Prozent (bei fünfjähriger Laufzeit) höherer Zinssatz gewährt, als der so genannte EZBLeitzins – also der Zins, zu dem sich die Banken in Deutschland selbst refinanzieren können. Der Mindestzinssatz (Floor) der ThomasLloyd DuoZins-Anleihe beträgt abhängig von der Laufzeit bis zu 4,5 Prozent per annum.</p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class=" "><br />„Auf der einen Seite sichern wir das Kapital ab, auf der anderen partizipieren die Investoren von steigenden Zinssätzen, denn die DuoZins-Anleihe ist an die allgemeine Zinsentwicklung gekoppelt“, beschreibt ThomasLloyd-Mann Kirschbaum das Prinzip. Der Rückzahlungspreis am Ende der Laufzeit ist dabei der Gesamtnennbetrag zuzüglich eines Inflationsausgleiches, mindestens aber 107,5 Prozent des Gesamtnennbetrages. Mit dieser „Schlusszahlung“ erhalten die Investoren der ThomasLloyd DuoZins-Anleihe damit zudem das anfänglich zu entrichtende Agio zurück. Die Laufzeiten sind dabei äußerst flexibel handhabbar.</p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class=" "></p><br /><p>&nbsp;</p></td></tr><tr><td align="right"></td></tr><tr><td><p><img border="0" src="img/shim.gif" height="10" width="1" alt="" /></p></td></tr><tr><td align="right"><p><br /><br /></p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Press Coverage</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ThomasLloyd: Sicherer Schutz vor Inflation</title>
			<link>http://www.thomas-lloyd.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=223&#38;cHash=a9c924c6eb</link>
			<description>„Man muss nicht weit schauen, um sich des Problems bewusst zu werden“, sagt Klaus-
Peter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Sehr fundiert geht auch Professor Dr. Klaus Neusser, Makroökonom und Ökonometriker der Universität Bern auf die Entwicklung ein und prophezeit eine US-Inflation von sechs bis acht Prozent“, meint Kirschbaum von der ThomasLloyd Group.<br />Neusser äußert sich dabei überzeugend, „dass die Europäische Union einen Teil der Staatsschulden, die sie sich jetzt aufbürdet, via einer erhöhten Geldentwertung von fünf bis sechs Prozent p.a. in zwei bis drei Jahren zu tilgen versuchen wird“, so der Internetdienst Fonds Professionell. „Vor diesem Hintergrund sind Investitionen in inflationsindexierte Anleihen, wie unsere DuoZins-Anleihe so attraktiv“, meint hieraus folgernd der Anlagespezialist der ThomasLloyd Group.</p><br /><p>Inflationsindexierte Anleihen werden als der „Heilige Gral“ der festverzinslichen Geldanlagen bezeichnet und repräsentieren inzwischen eine eigene Anlageklasse. Sie begrenzen die Volatilität und eliminieren das Inflationsrisiko. Sie werden von Unternehmen, Ländern und Gemeinden begeben, wobei in inflationsindexierte Staatsanleihen heute einen Großteil des Marktes ausmachen. Deren Volumen betrug zum 31.12.2008 die stolze Summe von 1.500 Milliarden Euro weltweit.</p><br /><p>„Für uns war diese Entwicklung schon vor Jahren abzusehen. Aus diesem Grund haben wir für unsere Kunden und Finanzintermediäre reagiert und bereits im Jahre 2007 mit der DuoZins-Anleihe eine inflationsindexierte Anleihe aufgelegt, die viele Vorteile bietet“, so der ThomasLloyd-Gründer und Vorstandsvorsitzende Michael Sieg. Denn mit der ThomasLloyd DuoZins-Anleihe bietet sich für Anleger eine interessante Gelegenheit, die Sicherheit und Planbarkeit einer festverzinslichen Geldanlage mit den Renditechancen einer variabel verzinslichen Geldanlage zu kombinieren und somit in jeder Marktsituation optimale Zinserträge zu erzielen. Zudem besteht Inflationsschutz, denn Zins und Rückzahlungsanspruch steigen direkt mit der Inflationsrate. Als Verzinsung wird dabei ein um 1,5 Prozent (bei zehnjähriger Laufzeit) oder ein um ein Prozent (bei fünfjähriger Laufzeit) höherer Zinssatz gewährt, als der so genannte EZBLeitzins – also der Zins, zu dem sich die Banken in Deutschland selbst refinanzieren können. Der Mindestzinssatz (Floor) der ThomasLloyd DuoZins-Anleihe beträgt abhängig von der Laufzeit bis zu 4,5% p.a.</p><br /><p>„Auf der einen Seite sichern wir das Kapital ab, auf der anderen partizipieren die Investoren von steigenden Zinssätzen, denn die DuoZins-Anleihe ist an die allgemeine Zinsentwicklung gekoppelt“, beschreibt ThomasLloyd-Mann Kirschbaum das Prinzip. Der Rückzahlungspreis am Ende der Laufzeit ist dabei der Gesamtnennbetrag zuzüglich eines Inflationsausgleiches, mindestens aber 107,5 Prozent des Gesamtnennbetrages. Mit dieser „Schlusszahlung“ erhalten die Investoren der ThomasLloyd DuoZins-Anleihe<br />damit zudem das anfänglich zu entrichtende Agio zurück. Die Laufzeiten sind dabei äußerst flexibel handhabbar.</p><br /><p>&nbsp;</p><br /><p><strong>- Notes to Editors -</strong></p><br /><p><strong>Über ThomasLloyd Group </strong></p><br /><p>ThomasLloyd ist als globaler Finanzdienstleister in den Bereichen Investment Banking, Securities und Investment Management tätig. Zu unseren Kunden gehören Unternehmen, Finanzintermediäre, institutionelle Investoren sowie vermögende Privatkunden, denen wir weltweit eine Vielzahl von Finanzprodukten- und Dienstleistungen anbieten.</p><br /><p>ThomasLloyd wurde 2003 als ein auf alternative Investments spezialisierter Vermögensverwalter in Deutschland gegründet und ist durch eine Kombination aus organischen Wachstum und strategischen Akquisitionen kontinuierlich gewachsen. Heute gliedert sich ThomasLloyd in die Geschäftsbereiche Investment Banking, Asset Management und Private Wealth Management und verwaltet USD 2.2 Milliarden. Das Unternehmen beschäftigt international mehr als 70 Investmentspezialisten, die die gesamte Produkt- und Dienstleistungspalette des Konzerns in Amerika und Europa und ausgewählte Dienstleistungen im Mittleren Osten und Asien anbieten.</p><br /><p><a href="http://www.thomas-lloyd.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img complete="true" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/external_link_new_window.gif" height="10" width="14" alt="" />http://www.thomas-lloyd.com</a></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 22:49:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Investmentbank der ThomasLloyd Group baut Position im Bereich Cleantech aus</title>
			<link>http://www.thomas-lloyd.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=222&#38;cHash=e4c747326d</link>
			<description>Cleantech, die Abkürzung für clean technologies (engl., Saubere Technologien), verbindet mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cleantech, die Abkürzung für clean technologies (engl., Saubere Technologien), verbindet mit dem Einsatz sauberer Technologien die Ansprüche ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit mit einem gesteigerten gesellschaftlichen Verantwortungsbewusstsein. Der Grundgedanke dieser schnell wachsenden Branche ist es, durch den Einsatz neuartiger Verfahren, Produkte und Dienstleistungen Leistungs- oder Produktivitätssteigerungen sowie Effizienzerhöhungen, bei gleichzeitiger Emissionsreduktion und Ressourcenschonung zu erzielen. Um den steigenden Bedarf an Gütern und Dienstleistungen mit dem endlichen Angebot natürlicher Ressourcen und der Notwendigkeit der Klimaschonung in Einklang zu bringen, gilt es ökologische und ökonomische Aspekte im nachhaltigen Wirtschaften zu vereinen. Der Einsatz von Cleantech mündet damit in umweltschonendem nachhaltigem Wirtschaftswachstum.</p><br /><p>„Im weitesten Sinne entspricht dies auch den Nachhaltigkeitskriterien, nach denen immer mehr Investmentfonds weltweit investieren. Wobei wir seit vielen Jahren Vorreiter sind bei Investitionen in diesem Segment“, erklärt Klaus-Peter Kirschbaum, Head of Private Wealth Management bei der in Zürich ansässigen ThomasLloyd Group.</p><br /><p>Investmentfonds, die unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien anlegen, liegen seit Jahren im Trend. Zu diesem Ergebnis kommt aktuell auch das Sustainable Business Institute (SBI). Danach stieg die Zahl nachhaltig investierender Publikumsfonds in Deutschland, Österreich und der Schweiz im ersten Quartal 2010 von 313 auf 330 an. Acht Fonds mit einem Volumen von etwa 195 Millionen Euro wurden alleine im ersten Quartal 2010 neu aufgelegt, davon zwei Aktien-, vier Misch-, ein Renten-, und ein so genannter Mikrofinanzfonds<br />.<br />„Auch wir legen seit Jahren höchsten Wert auf eine nachhaltige Ausrichtung unserer Investments – so insbesondere im Bereich Cleantech. Derzeit berät ThomasLloyd beispielsweise den britischen Konzern Bronzeoak, einer der weltweit führenden Hersteller von Bioethanol und Bioenergie, also der Umwandlung von Biomasse in Energie. Bronzeoak ist in Raffinerien in Indonesien, Nicaragua, den Philippinen, Mocambique und Vietnam investiert und will weitere Länder erschließen. „Die Umwandlung von Biomasse ist eine der lukrativsten Quellen zur Erzeugung ökologischer Energie. Dieser Wachstumsmarkt bietet auch für Investoren außerordentliche Chancen“, erklärt der ThomasLloyd-Gründer und Vorstandsvorsitzende Michael Sieg.</p><br /><p>Darüber hinaus ist ThomasLloyd beim Hybrid-Sportwagenhersteller Fisker Automotive investiert. Fisker gilt hinsichtlich seiner Strategie als bahnbrechend in der Automobilentwicklung. So zitiert die Tageszeitung „Die Welt“ Unternehmensgründer Henrik Fisker: „Wir haben nur etwas über 50 Angestellte in der Zentrale in Irvine in Kalifornien.“ Fisker, der Designer von bekannten Luxus-Sportwagen wie dem Aston Martin DB9 und dem BMW Z8 war, wollte von Anfang an hohe Anfangsinvestitionen vermeiden. Daher wurde die gesamte Produktion des elektrisch angetriebenen Sportwagens Karma ausgelagert. Bereits im kommenden Jahr sollen die ersten Karma das Straßenbild verändern. Das Unternehmen hat bisher privates Kapital und staatliche Kredite von mehr als 850 Millionen Dollar erhalten.</p><br /><p>Doch auch in anderen Bereichen der „sauberen Technologien“ ist ThomasLloyd aktiv. Als eine der führenden Investmentbanken für Mid-Cap Transaktionen in Europa und Nordamerika begleitete ThomasLloyd beispielsweise den weltweit führenden Solarzellenhersteller Q-Cells bei seiner letzten Finanzierungsrunde in Canada bei einem 20 MW Projekt. Weitere sollen folgen. „Derartige Transaktionen sind ein Beweis für unsere Kompetenz und die Qualität unseres Netzwerks. Hiervon partizipieren auch die Investoren aus dem Bereich Private Wealth Management“, so der ThomasLloyd Vorstandsvorsitzende.</p><br /><p><strong>- Notes to Editors -</strong></p><br /><p><strong>Über ThomasLloyd Group </strong></p><br /><p>ThomasLloyd ist als globaler Finanzdienstleister in den Bereichen Investment Banking, Securities und Investment Management tätig. Zu unseren Kunden gehören Unternehmen, Finanzintermediäre, institutionelle Investoren sowie vermögende Privatkunden, denen wir weltweit eine Vielzahl von Finanzprodukten- und Dienstleistungen anbieten.</p><br /><p>ThomasLloyd wurde 2003 als ein auf alternative Investments spezialisierter Vermögensverwalter in Deutschland gegründet und ist durch eine Kombination aus organischen Wachstum und strategischen Akquisitionen kontinuierlich gewachsen. Heute gliedert sich ThomasLloyd in die Geschäftsbereiche Investment Banking, Asset Management und Private Wealth Management und verwaltet USD 2.2 Milliarden. Das Unternehmen beschäftigt international mehr als 70 Investmentspezialisten, die die gesamte Produkt- und Dienstleistungspalette des Konzerns in Amerika und Europa und ausgewählte Dienstleistungen im Mittleren Osten und Asien anbieten.</p><br /><p><a href="http://www.thomas-lloyd.com" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img complete="true" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/external_link_new_window.gif" height="10" width="14" alt="" />http://www.thomas-lloyd.com</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Press Releases</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 22:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ThomasLloyd überzeugt im achten Geschäftsjahr mit positiver Leistungsbilanz</title>
			<link>http://www.thomas-lloyd.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=203&#38;cHash=7c160b0810</link>
			<description>Ohne Zweifel waren die Jahre 2008 und 2009 stark geprägt durch die Verwerfungen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Zweifel waren die Jahre 2008 und 2009 stark geprägt durch die Verwerfungen der Finanzmarktkrise. Viele international tätige Geschäfts- und Investmentbanken mussten hohe Verluste im Rahmen ihrer Anlage- und Beteiligungsportfolios hinnehmen und teilweise besorgniserregende Abschreibungen vornehmen. Auch die ThomasLloyd Group konnte sich in dieser Zeitperiode den Märkten nicht gänzlich entziehen und musste in 2008 marktbedingte Wertberichtigungen in ihrem Beteiligungsportfolio vornehmen. Die jetzt vorgelegte Leistungsbilanz 2008 sowie die vorläufige Leistungsbilanz 2009 zeigen jedoch, dass das unabhängige Institut die Finanzmarktkrise gut überstanden hat und in den letzten 24 Monaten deutlich besser abgeschnitten hat als die meisten seiner Mitbewerber im Vermögensverwaltungs- und Bankensektor. </p><br /><p>ThomasLloyd ist als globaler Finanzdienstleister in den Bereichen Investment Banking, Securities und Investment Management tätig. Zu den Kunden zählen Unternehmen, Finanzintermediäre, institutionelle Investoren, vermögende Privatkunden, aber auch mehrere zehntausend konventionelle Anleger, die seit 2003 in eine Vielzahl von innovativen&nbsp; Finanzprodukten&nbsp; der ThomasLloyd Gruppe investiert haben. Hierbei deckt das Produktportfolio von ThomasLloyd die gesamte Bandbreite von renditeorientierten Anlagestrategien bis zu festverzinslichen Wertpapieren ab. „Die Strategie ist jeweils abhängig vom Sicherheitsbedürfnis und dem Renditewunsch der Anleger“, erklärt Klaus-Peter Kirschbaum, Head of Private Wealth Management bei der in Zürich ansässigen ThomasLloyd Group. Bislang wurden seit 2003 mehr als 20 unterschiedliche Produkte strukturiert und am Kapitalmarkt platziert.</p><br /><p>Wie nicht anders zu erwarten, spiegelt sich in der Leistungsbilanz die allgemeine Marktentwicklung wider. So verbuchten insbesondere die aktienbasierten Produkte im Krisenjahr 2008 Verluste, die jedoch im Jahr 2009 durch entsprechende Wertzuwächse bereits größtenteils wieder kompensiert bzw. überkompensiert werden konnten. „Damit haben wir die Finanzmarktkrise deutlich besser überstanden als die meisten Banken, die im Investmentgeschäft tätig sind“, erklärt Kirschbaum. Darüber hinaus sei der Trend aller Anlagestrategien in 2009 positiv verlaufen.</p><br /><p>Besonders gut abgeschnitten haben während der Finanz- und Wirtschaftskrise die Genussscheine ThomasLloyd Global High Yield 225, 425 und 450 mit fester Basisdividende. Für in 2007 aufgelegten Papiere liegt die kumulierte Performance zum Endstand 31.12.2009 zwischen plus 17,01% bis 24,13%, für in 2008 aufgelegte Papiere zwischen 10,39% und 14,94%. </p><br /><p>Auch die Ergebnisse der ThomasLloyd DuoZins-Anleihe, einer inflationsgeschützten Anleihe aus dem Produktsegment der festverzinslichen Wertpapiere können sich sehen lassen. Wer in 2007 zeichnete, steht heute bei einem Plus von 21,51 Prozent. Wer im Folgejahr investierte, liegt immerhin bei plus 13,44 Prozent. Die in 2009 aufgelegten Tranchen&nbsp; rentierten im ersten Jahr mit 4,83% bzw. 5,83 %, liegen also deutlich über Marktniveau. Zurecht bietet sich dieses Produkt daher für Investoren an, die ihr Kapital sicher und kurzfristig verfügbar der recht hohen Volatilität der Börse entziehen und dabei gleichzeitig einen hohen Inflationsschutz genießen wollen.</p><br /><p>Insgesamt wurden seit Auflage der ersten Produkte in Deutschland im Jahr 2003 bis zum 31.12.2009&nbsp; Dividenden und Zinsen in Höhe von über 32 Mio. Euro an Investoren ausgezahlt. Soweit Steuervorteile bei den speziell hierfür konzipierten n Beteiligungen vorgesehen waren, sind diese vollständig erfüllt worden und durch Prüfung des Betriebsstättenfinanzamtes bereits anerkannt worden.</p><br /><p>Dass ThomasLloyd einen höchstmöglichen Anspruch an eine breite Diversifizierung in Märkte, Regionen und Währungen stellt, zeigt die Aufteilung der Investitionen. Danach unterliegen die Anlagestrategien einer gezielten Disposition in den Segmenten Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Hedge Funds und Private Equity, wobei Investitionen in Europa, Nordamerika und Asien den Schwerpunkt darstellen. Auch hinsichtlich der Währungsdiversifikation ist das Portfolio eher konservativ aufgestellt und bietet eine Besonderheit: Denn knapp 20 Prozent des Anlageportfolios sind im krisensicheren Schweizer Franken&nbsp; investiert (Stand 31.12.2008). Das Portfolio hat seinen Schwerpunkt vor dem Hintergrund der jüngsten Finanzmarktentwicklung in inflationsresistenten Sachwerten.</p><br /><p>Und eine weitere Besonderheit zeichnet die gut vernetzte und ideenreiche Schweizer Finanzgruppe aus: Seit seiner Gründung setzt ThomasLloyd vorrangig auf „Nachhaltige Investitionen“, und ist so beispielsweise beim Hybrid-Sportwagenhersteller Fisker Automotive investiert. Darüber hinaus berät ThomasLloyd als eine der führenden Investmentbanken für Mid-Cap Transaktionen in Europa und Nordamerika im Bereich Saubere &amp; Erneuerbare Energien diverse Unternehmen in der „grünen“ Branche, z.B. das deutsche Unternehmen Q-Cells, einen der weltweit führenden Solarzellenhersteller. „Von vielen noch nicht erkannt, werden die Erneuerbaren Energien den nächsten Wirtschaftszyklus bestimmen. Für Anleger bedeutet dies einmalige Investitionschancen“, erklärt der ThomasLloyd-Gründer und Vorstandsvorsitzende Michael Sieg. Mit dieser Ansicht steht er nicht alleine: So schätzt die führende Unternehmensberatung McKinsey, dass sich das Volumen auf dem Weltmarkt in diesem Bereich von derzeit rund 500 Milliarden Euro bis 2020 auf 2,1 Billionen Euro gesteigert haben wird. Und für die Investmentgesellschaft Allianz Global Investors liegt die Zukunft in Anlehnung an die Kondratieff-Zyklen nach dem Informationszeitalter in einem „langen Zyklus der Steigerung von Ressourcen- und Energieproduktivität“. Damit wird auch deutlich, dass Anleger an dem Thema Umwelt nicht mehr vorbei kommen.</p><br /><p><strong>- Notes to Editors -</strong></p><br /><p><strong>Über ThomasLloyd Group </strong></p><br /><p>ThomasLloyd ist als globaler Finanzdienstleister in den Bereichen Investment Banking, Securities und Investment Management tätig. Zu unseren Kunden gehören Unternehmen, Finanzintermediäre, institutionelle Investoren sowie vermögende Privatkunden, denen wir weltweit eine Vielzahl von Finanzprodukten- und Dienstleistungen anbieten.</p><br /><p>ThomasLloyd wurde 2003 als ein auf alternative Investments spezialisierter Vermögensverwalter in Deutschland gegründet und ist durch eine Kombination aus organischen Wachstum und strategischen Akquisitionen kontinuierlich gewachsen. Heute gliedert sich ThomasLloyd in die Geschäftsbereiche Investment Banking, Asset Management und Private Wealth Management und verwaltet USD 2.2 Milliarden. Das Unternehmen beschäftigt international mehr als 70 Investmentspezialisten, die die gesamte Produkt- und Dienstleistungspalette des Konzerns in Amerika und Europa und ausgewählte Dienstleistungen im Mittleren Osten und Asien anbieten.</p><br /><p><a href="http://www.thomas-lloyd.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img complete="true" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/external_link_new_window.gif" height="10" width="14" alt="" />http://www.thomas-lloyd.com</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Press Releases</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 17:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fisker bumps up latest funding round to $175M</title>
			<link>http://www.thomas-lloyd.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=215&#38;cHash=a80f39a6f1</link>
			<description>Having already banked $100 million Fisker Automotive has raised its sights on a new round of...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The company is perhaps best known as Tesla Motors‘ top competitor, having also received a hefty loan guarantee from the U.S. Department of Energy ($529 million versus Tesla’s $465 million), and pursuing a similar strategy starting with a green luxury sports car, to be followed by a more practical consumer sedan. Now the Irvine, Calif., company is closing in on $1 billion in funding.</p><br /><p>Based on the amounts in question, it is pretty clear that Fisker will be using this newest round of funding to convert the old General Motors plant it acquired in Delaware so that it can roll out its new line of more affordable hybrids (an effort it is calling Project Nina).</p><br /><p>The goal is to get the Delaware facility up and running by 2012 — the company’s deadline for churning out its first plug-in hybrids, estimated to sell for $47,400. The Project Nina cars, which could be available in sedan, sport utility, and truck form, are the follow up to Fisker’s initial creation, the Karma sports car, which will launch later this year and retail for $87,900.</p><br /><p>As Earth2Tech pointed out, another filing has popped up for an entity called Fisker Holdings, which has already raised $202 million of an expected $232.7 million round of funding. It’s unclear what the relationship is between this company and Fisker Automotive, or what this funding would be used to do.</p><br /><p>For all the hundreds of millions it has raised from prestigious investors like Kleiner Perkins Caufield &amp; Byers (driven by proponent Al Gore), Quantum Technologies and A123Systems, Fisker has yet to produce anything concrete, or pitch a business model that does not depend on the unrealistic immediate sale of thousands of Karma models.</p><br /><p>With Nissan and General Motors gearing up to launch their consumer-priced green vehicles — the Leaf and Chevy Volt, respectively — before the end of this year, it’s hard to imagine Fisker breaking into the market in any big way two years after the fact. On top of that, it will in all likelihood, have a high-profile Tesla IPO to contend with.</p><br /><p>Fisker last announced funding, amounting to $115.3 million, in January, citing A123, Kleiner Perkins, and Ace Investments as backers.</p><br /><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Press Coverage</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fisker seeking more money, wants $9 million grant and $12.5 million loan from state of Delaware</title>
			<link>http://www.thomas-lloyd.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=209&#38;cHash=89458760ce</link>
			<description>Virtually every company has one thing in common these days: the need for more money. Just days ago,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fisker is asking the state for a $9 million grant to help pay its utility bills. But it doesn't end there, they want an additional $12.5 million in loans (which could become grants) to fund upgrades needed at the production facility, a former General Motors assembly plant. If it comes as a surprise that Fisker is asking the state to cover its utility bills, it shouldn't. This is common practice as states do virtually everything in their power to secure sources of employment.</p><br /><p>Fisker has to meet certain requirements to receive the money without being obligated to pay it back. They must employ 2,495 workers and spend a minimum of $175 million on renovations for the $12.5 million loan to convert over to a grant. If they fail to meet those guidelines, the loans will have to be repaid. The $9 million utility grant is icing on the cake to keep Fisker happy. Follow after the jump for the full release.</p><br /><p><strong></strong></p><br /><p><strong>CDF Votes for Economic Renewal of Former GM, Valero Plants and Supports Other Jobs</strong></p><br /><p>The Council on Development Finance, the advisory board to the Delaware Economic Development Office, recommended the agency award financing Fisker Automotive and Delaware City Refinery, as well as five other projects for job creation, relocation and expansion. <br />New Castle, DE (Vocus/PRWEB ) April 26, 2010 -- The Council on Development Finance, the advisory board to the Delaware Economic Development Office, recommended the agency award loans and grants to seven projects for job creation, relocation and expansion at a public hearing today. </p><br /><p>Among the projects, the Council voted unanimously to recommend the agency to commit $21.5 million to Fisker Automotive and $20 million to the Delaware City Refinery Company, a wholly owned subsidiary of PBF Energy Partners, LP. Both companies will acquire plants previously shuttered in Delaware, pledging to spend millions in capital investments and create thousands of jobs. The recommendations by the Council finalize months of work by the Markell Administration to recruit the companies to Delaware. </p><br /><p>&quot;CDF members cast critical votes for Delaware's economic renewal. They made a decision to aid our team effort to get people back to work and help those already working improve their economic opportunities,&quot; Markell said. </p><br /><p>&quot;The favorable recommendation from the Council on Development Finance reaffirms our work to make wise strategic investments that will contribute to a stronger economic future for our state,&quot; said Alan Levin, director of the Delaware Economic Development Office. </p><br /><p>Fisker will make plug-in hybrid electric cars at the former General Motors Boxwood Road plant near Newport. If the plant employs 2,495 workers and Fisker has spent at least $175,000,000 renovating the facility after five years, the Delaware Strategic Fund loan will convert to a grant. An additional $9 million grant will help with utility bills. PBF Energy will acquire the former Valero refinery in Delaware City and restart operations as early as spring 2011. Its loan agreement will also convert to a grant if the company spends in excess of $100 million and supports 600 full-time jobs per consecutive year for five years.</p><br /><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Press Coverage</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 09:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Traditional, new automakers met at White House today for plug-in hybrid talk</title>
			<link>http://www.thomas-lloyd.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=210&#38;cHash=ceb9c7cfb5</link>
			<description>What do the Detroit automakers, Tesla Motors, Fisker Automotive and Honda have in common?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Today, someone from each of these companies met with representatives from the Obama administration at the White House. On the table was a discussion of electric vehicles and how utility companies can/will play a role in the roll-out. Even though Obama himself supports plug-in vehicles, he was in Iowa for a health care rally. We don't know what was said in D.C., but the meeting was apparently headed by auto industry task force chief Ron Bloom. Discussing the realities (and potential) of the plug-in vehicles with companies that are making it happen certainly fits with some of the Administration's previous actions, like giving out DOE loans and $2.4 billion for electric vehicle projects. We'll be looking for reports of what was said at the White House today. If you've got any inside information, let us know.</p><br /><p><img complete="true" vspace="4" src="uploads/RTEmagicC_137ffa18f7.jpg.jpg" width="630" height="414" border="0" alt="" />&nbsp;</p><br /><p>This is not the first meeting of this sort. Back in 2007, President Bush met with the the CEOs of the Big Three to discuss the future of domestic vehicles, including the prospects for alternative fuels.</p><br /><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Press Coverage</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 09:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Däne baut den Autokonzern der Zukunft</title>
			<link>http://www.thomas-lloyd.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=191&#38;cHash=5115ef7d86</link>
			<description>In Kalifornien arbeitet ein Hersteller mit nur 50 Angestellten. Fisker Automotive ist ein Modell...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konzentration und Globalisierung der Automobilindustrie könnte überraschende und vielleicht sogar positive Folgen nach sich ziehen. Während weltweit Fabriken schließen müssen und selbst der weltgrößte Hersteller Toyota durch Rückrufe ins Wanken gerät, entwickeln Unternehmer in den USA ein Modell, das die Vorgehensweise der Automobilindustrie verändern und kleinen wie kleinsten Herstellern eine Zukunft sichern könnte. Eine neue Art von dezentralisierter Autofirma bestünde demnach nur aus einer winzigen zentralen Kerngruppe, einer Art Kopf des Konzerns, die für die Konzipierung, Verwaltung und Vermarktung verantwortlich ist und für arbeitsintensive und teure Teilbereiche wie Entwicklung und den Bau des Autos freie Subunternehmer beschäftigt.</p><br /><p>&quot;Wir haben nur etwas über 50 Angestellte in der Zentrale in Irvine in Kalifornien&quot;, sagt Henrik Fisker, Chef von Fisker Automotive und Designer von spektakulären Fahrzeugen wie dem Aston Martin DB9 und dem BMW Z8. Er sieht sein Konzept als bahnbrechend für eine Autofirma des 21. Jahrhunderts. &quot;Wir wollten von Anfang an die hohen Investitionen vermeiden, die bei einer neuen Firma anfallen. Eine eigene Produktionsstätte von Grund auf neu zu bauen ist unerhört teuer.&quot; Die gesamte Produktion des elektrisch angetriebenen Fahrzeugs Karma, das kommendes Jahr auf den Markt kommen soll, wurde einfach ausgelagert.</p><br /><p>Den schlanken Autobauer machte erst die weltweit wachsende Zahl von unabhängigen Betrieben möglich, die als Zulieferer für die traditionelle Autoindustrie fungieren, in einem mörderischen Wettbewerb überleben müssen und sich von der ungeliebten Abhängigkeit der dominierenden Autohersteller befreien möchten. Zusammen mit dem Trend zu alternativen Antrieben eröffnete sich so eine Marktlücke für den unternehmerischen Freigeist des Dänen Henrik Fisker.</p><br /><p>&quot;Wir haben ein Konzept übernommen, das schon von Apple, Nike oder dem Computerhersteller Dell erfolgreich praktiziert wird&quot;, sagt Russel Datz, der Sprecher von Fisker Automotive. Die Macs des stilsicheren Computerriesen Apple zum Beispiel werden schon immer von unabhängigen Herstellern in China gebaut und gehen mit einem Sticker über den Ladentisch, der besagt: designed in California, manufactured in China. &quot;Produktionsmodelle wie das von Fisker werden wir in Zukunft mehr und mehr sehen&quot;, sagt Thilo Koslowski im kalifornischen San Jose, Vize-Präsident Automotive bei Gartner Inc., einer weltweit agierenden Beraterfirma. &quot;Das könnte in der Zukunft für alle Automobilfirmen funktionieren, unabhängig von der Größe, vor allem aber für jene, die letztendlich keine große Wettbewerbsfähigkeit bei der Herstellung haben.&quot;</p><br /><p>Ein noch um einiges weitergehendes Modell für eine Mikro-Autofirma der Zukunft schwebte Roger Penske vor, amerikanische Rennfahrer-Legende und heute einer der größten Autohändler der USA, der vor einigen Monaten die Marke Saturn von General Motors übernehmen wollte. Penske plante, eine neue Modellgeneration von Saturn Cars extern designen und entwickeln zu lassen - unter anderem auch bei Opel in Deutschland - und schließlich&nbsp;die Produktion der Fahrzeuge an globale Subunternehmer abzugeben.</p><br /><p>Solch unkonventionelle Planspiele haben durchaus das Zeug, die traditionelle Automobillandschaft zu verändern. Selbst für vergleichsweise finanzschwächere Unternehmer könnte mit einem derartigen Konzept die Neugründung der eigenen Automarke in den Bereich des Möglichen geraten. In Kalifornien setzt neben Fisker auch E-Car-Pionier Tesla bei der Produktion des Roadsters und der zukünftigen Limousine auf ähnliches Outsourcing. Spezialbetriebe für Stromantriebe gibt es im &quot;neuen Detroit&quot; des kalifornischen Silicon Valley in der Zwischenzeit an fast jeder Straßenecke. Fachleute wären deshalb nicht überrascht, würde es auf dem Automarkt in einigen Jahren von kleinen, individuellen Herstellern nur so wimmeln, die Autos für immer speziellere Zielgruppen bauen, vor allem wenn es sich dabei um Elektro-Autos handelt.</p><br /><p>&quot;Im Augenblick herrscht hier so etwas wie eine Goldgräberstimmung&quot;, sagt Sven Beiker von der Stanford-Universität. Er erwartet in den nächsten Jahren eine größere Vielfalt an Automobilherstellern. &quot;Wenn sie als Hersteller von beiden Technologien gleich wenig Ahnung haben, dann ist es sicherlich einfacher, ein Elektrofahrzeug herzustellen, weil der elektrische Antriebsstrang wesentlich modularer ist.&quot;</p><br /><p>Batterien seien zwar immer noch die ganz große Herausforderung, aber das sei eine Technologie, die recht gut eingekauft werden könne. Ganz ungetestet ist Fiskers Modell nicht. Beim finnischen Produktionspartner Valmet, bei dem Fisker seinen Karma produzieren lässt, werden seit geraumer Zeit die Porsche Boxster und Cayman gebaut. Vor Jahren schon entwickelte der österreichische Steyr-Konzern den X3 für BMW. Und Karmann hatte schon vor Jahrzehnten sowohl Forschung und Entwicklung als auch die Herstellung der Golf Cabrios in Eigenregie übernommen. &quot;Heute werden bei den herkömmlichen Automobilherstellern schon rund siebzig Prozent der Leistungen von Zulieferern erbracht&quot;, sagt Koslowski. Die Endmontage ist jedoch immer noch die heilige Kuh. &quot;Die Gesamtproduktion auszulagern gilt noch als radikal, aber eine Automobilfirma der Zukunft kann sich sehr wohl auf Design, Engineering, Marketing und den Vertrieb ihrer Produkte beschränken.&quot; Die Kreation einer Identität entsteht im Design, Engineering und der Entwicklung eines Automodells, und selbst das kann heutzutage von freien Subunternehmern geschafft werden.</p><br /><p>Allerdings hat das Auslagern auch seine Grenzen. Zurzeit stelle eine Produktionszahl von zwanzig- bis fünfzigtausend Autos pro Jahr eine realistische Schallgrenze dar, meint Koslowski, der einen der Nachteile in der noch nicht ausgebauten Infrastruktur sieht. &quot;Im Augenblick gibt es noch recht geringe Kapazitäten, wenn es um die Vertragsfertigung geht.&quot;</p><br /><p>Für Henrik Fisker ist eine Zahl zwischen fünfzig- und hunderttausend Fahrzeugen im Jahr realistisch. &quot;Es ist schwierig zu sagen, was passiert, wenn wir in einigen Jahren mehr als 150 000 Autos bauen. Dann verändern sich die Parameter&quot;, sagt Fisker.</p><br /><p>Größere Probleme könnten entstehen, wenn viele der unabhängigen herkömmlichen Produktionsstätten in Billigländer verlegt werden, was laut Thilo Koslowski zu erwarten sei. &quot;Das lässt sich schwer aufhalten&quot;, meint er. &quot;Deutschland hat noch den Vorteil, den viele Premiumhersteller haben: Ihre Profitmargen liegen höher. Aber in Zukunft wird es selbst für die schwieriger, ihre teuren Standorte zu rechtfertigen. Konsumenten sind nicht bereit, mehr Geld auszugeben, nur weil ein Auto in Deutschland produziert wird.&quot;</p><br /><p>Ob das Modell eines dezentralisierten Autoherstellers langfristig Zukunft hat, darüber ist sich selbst Henrik Fisker nicht sicher. Für kleinere Marken sieht er Vorteile, aber: &quot;Die traditionellen Automobilhersteller haben ihre Infrastruktur schon seit Langem aufgebaut. Für uns war es einfacher, da wir praktisch bei null anfingen.&quot;</p><br /><p>Sven Beiker sieht zwar eine Zukunft für die neuen Autohersteller und erwartet eine Konsolidierung des Marktes gegen Ende dieses Jahrzehnts. Aber: &quot;Dann könnten die kleineren Hersteller von den Großen geschluckt werden.&quot;</p><br /><p>Selbst Fisker scheint sich nicht aufs reine Outsourcing-Modell verlassen zu wollen. Der Däne hat gerade eine ausgediente Autofabrik im US-Bundesstaat Delaware aus dem Konkursbestand des General-Motors-Konzerns gekauft. &quot;Die gesamte Produktionsstätte mit allem Drum und Dran kostete uns gerade mal 18 Millionen Dollar. Und das für eine Fabrik, in der wir bis zu 300 000 Autos pro Jahr herstellen könnten&quot;, sagt Fisker.&nbsp;Sie sei ein Schnäppchen gewesen, zu dem man einfach nicht Nein sagen konnte. Das sei jedoch bei Weitem kein Abweichen vom konzipierten Weg, behauptet ein Mitarbeiter von Fisker, sondern nur ein weiterer Schritt zur Etablierung von Fisker Automotive als ernst zu nehmender Hersteller. &quot;Damit können wir unsere Vertragspartner beauftragen, in unserer eigenen Fabrik unsere Autos herzustellen&quot;, sagt Fisker.</p><br /><p>Es würde sich aber auch noch eine weitere Option ergeben: Sollte das eigene Modell nicht funktionieren, könnte&nbsp;Fisker selbst zum Subunternehmer werden, etwa für Roger Penske. Es gibt viele Ideen, selbst Toyota könnte trotz der aktuellen Probleme Autos für andere Hersteller bauen, glaubt Unternehmensberater Koslowski und wagt sogar einen geradezu ketzerischen Gedanken: &quot;Warum sollte ein Porsche eines Tages nicht von Toyota gebaut werden?</p><br /><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Press Coverage</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 09:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DKM Global Opportunities Fonds 01 GmbH schliesst Geschäftsjahr 2008 trotz schwierigem Marktumfeld mit Gewinn ab</title>
			<link>http://www.thomas-lloyd.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=185&#38;cHash=c436cafdee</link>
			<description>Anleger profitieren im Krisenjahr 2008 von positiver Geschäftsentwicklung der ThomasLloyd Group.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesellschafterversammlung der zur ThomasLloyd Group gehörenden DKM Global Opportunities Fonds 01 GmbH wird in Ihrer Sitzung am Dienstag, den 23. März 2010 den Jahresabschluss der Gesellschaft feststellen, nachdem dieser am 28. Februar 2010 vom Wirtschaftsprüfer mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen wurde.</p><br /><p>Das Geschäftsjahr konnte im 6. Jahr des Bestehens der Gesellschaft durch die Realisierung von außerordentlichen Erträgen im Bereich Factoring in Höhe von TEUR 1.754 das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von TEUR -1.476, das größtenteils durch marktbedingte Abschreibungen im Bereich Finanzanlagen und Wertpapiere geprägt war, überkompensieren und schloss das Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss von TEUR 278 ab. Die Investoren der DKM Global Opportunities Fonds 01 GmbH erhalten eine Gewinnzuweisung in Höhe von TEUR 278. Dies entspricht einer Eigenkapitalrendite abhängig vom Investitionszeitpunkt und Einzahlungsstand für 2008 in Bezug auf das handelsrechtliche Ergebnis von bis zu + 2,8% und in Bezug auf das steuerrechtliche Ergebnis in Höhe von bis zu + 10,9%.</p><br /><p>Klaus-Peter Kirschbaum, Geschäftsführer der DKM Global Opportunities Fonds 01 GmbH und Leiter des Geschäftsbereiches ThomasLloyd Private Wealth Management: „Zunächst einmal freue ich mich unseren Investoren selbst in einem derart schwierigen Marktumfeld wie wir es im Jahr 2008, dem bisherigen Höhepunkt der Finanz- und Wirtschaftskrise, vorgefunden haben, einen Unternehmensgewinn präsentieren zu können. Kurze Reaktionszeiten im Hinblick auf die dynamische Marktentwicklung, die langjährige Erfahrung des Managements und das solide und diversifizierte Geschäftsmodell des gesamten ThomasLloyd Konzerns haben dieses außergewöhnlich gute Ergebnis möglich gemacht“.</p><br /><p>T.U. Michael Sieg, Chairman &amp; CEO der ThomasLloyd Group äussert sich zufrieden über das Ergebnis: „Das derzeitige Marktumfeld ist für unsere gesamte Branche eine große Herausforderung und stellt die Geschäftsmodelle der einzelnen Marktteilnehmer in Bezug auf Risikomanagement, Flexibilität, Qualität und Nachhaltigkeit auf eine harte Probe. In diesem Zusammenhang haben wir während der letzten 24 Monate eine große Marktbereinigung gesehen, die das Vertrauen der Investoren in die Finanzbranche zunächst als Ganzes erschüttert hat. Der Volksmund spricht vermutlich davon, dass sich die Spreu vom Weizen getrennt hat. Unser Ziel ist es, in 2010 insbesondere durch Transparenz und Kompetenz weitere Marktanteile zu gewinnen. Unsere auf Nachhaltigkeit ausgerichtete langfristige Expansionsstrategie macht uns für Investoren zu einem interessanten Partner.&quot;</p><br /><p><strong>- Notes to Editors -</strong></p><br /><p><strong>Über ThomasLloyd Group </strong></p><br /><p>ThomasLloyd ist als globaler Finanzdienstleister in den Bereichen Investment Banking, Securities und Investment Management tätig. Zu unseren Kunden gehören Unternehmen, Finanzintermediäre, institutionelle Investoren sowie vermögende Privatkunden, denen wir weltweit eine Vielzahl von Finanzprodukten- und Dienstleistungen anbieten.</p><br /><p>ThomasLloyd wurde 2003 als ein auf alternative Investments spezialisierter Vermögensverwalter in Deutschland gegründet und ist durch eine Kombination aus organischen Wachstum und strategischen Akquisitionen kontinuierlich gewachsen. Heute gliedert sich ThomasLloyd in die Geschäftsbereiche Investment Banking, Asset Management und Private Wealth Management und verwaltet USD 2.2 Milliarden. Das Unternehmen beschäftigt international mehr als 70 Investmentspezialisten, die die gesamte Produkt- und Dienstleistungspalette des Konzerns in Amerika und Europa und ausgewählte Dienstleistungen im Mittleren Osten und Asien anbieten.</p><br /><p><a href="http://www.thomas-lloyd.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img complete="true" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/external_link_new_window.gif" height="10" width="14" alt="" />http://www.thomas-lloyd.com</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Press Releases</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 17:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fisker says 100,000 plug-in hybrids a year could be built at Delaware plant</title>
			<link>http://www.thomas-lloyd.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=211&#38;cHash=aaecce294d</link>
			<description>Fisker Automotive CEO Henrik Fisker gave a presentation at the New Castle County Chamber of...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Based on local news reports, work on the plant is progressing smoothly, with &quot;no major problems&quot; discovered during an environmental assessment. Prototypes could be made there as early as next year, with full production – an estimated 100,000 cars a year – scheduled for 2014. As for vehicle sales, Fisker said that Europe and China could be big markets for the PHEVs, and he reminded the crowd that Fisker has announced 45 dealerships in the U.S., including Union Park in Wilmington, DE.</p><br /><p>One bonus bit of information Fisker said during his speech: the prototype Karma that ran around the track at Laguna Seca cost $1.5 million. You can watch a video of part of Fisker's talk after the jump. The videographer apparently just discovered panning, so listening without watching is recommended.</p><br /><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Press Coverage</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Autosalon in Genf: Vorstellung des Fisker Karma mit hoch entwickeltem Aluminum Space Frame</title>
			<link>http://www.thomas-lloyd.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=212&#38;cHash=818e815b95</link>
			<description>Der hoch entwickelte Aluminium Space Frame, der das Fahrgestell des Fisker Karma bildet, verbindet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das technisch versierte und erfahrene Ingenieurteam von Fisker Automotive hat den Karma Space Frame um den einzigartigen Serienhybrid-Antriebsstrang Q-DRIVE® herum entwickelt und während des Entwicklungsprozesses mehrere Patente eingereicht. QDRIVE® besteht aus einer 2,0 Liter-Turbolader ECOTEC® Motor-/Generatoreinheit, einem Lithium-Ionen-Akkumulator von A123 Systems und der im Heck des Fahrzeugs montierten 403 PS starken Antriebseinheit.</p><br /><p><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_470cf509fb.jpg.jpg" alt="2010 Fisker Karma Plug-In Hybrid" height="400" width="600" border="0" />&nbsp;</p><br /><p><em>Foto: Fisker Automotive</em></p><br /><p>Obwohl der Karma Space Frame die Basis für eine große Limousine darstellt, verfügt er auch im Vergleich mit heutigen Sportwagen über eine außergewöhnliche Steifigkeit. Durch die Verwendung von Aluminiumlegierungen der Serien 5000 und 6000 und einer einzigartigen Architektur mit intensiv eingesetztem Stranggießverfahren hat das Fisker Ingenieurteam ein optimales Gleichgewicht zwischen Gewicht und Größe erzielt.</p><br /><p>“Unsere oberste Priorität bei der Entwicklung des Karma Aluminium Space Frame war, dass dieser über extrem hohe Torsionssteifigkeit verfügen und im Hinblick auf die Modellvarianten des Karma leicht veränderbar sein sollte,” erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende von Fisker Automotive, Henrik Fisker. “Wir haben einige der besten Autos der Welt als Benchmark für die Entwicklung eines komplett neuen Space Frame benutzt, welcher für ein einzigartiges Fahrgefühl sorgen wird.”</p><br /><p>Eine speziell konstruierte Mittelkonsole, die zentral längs durch das ganze Fahrzeug verläuft, stellt das Rückgrat des Karma dar. Sie beherbergt nicht nur den Akkumulator, sondern fungiert auch als Torsionswelle, die Front- und Hecksektionen des Fahrzeugs miteinander verbindet. Zur Sicherung einer optimalen Festigkeit ist der Karma Space Frame mit 79 Metern Präzisionsschweißnähten und 1058 selbstlochenden Nieten verbunden. Jede der Fertigungstechniken wird nur dort unabhängig eingesetzt, wo dies nötig ist, um Spitzenqualität und Langlebigkeit zu gewährleisten.</p><br /><p>Das Ergebnis ist ein industriell führender Space Frame, der eine solide Basis für den Karma bildet. Nur wenige Automobile erreichen seine statistischen Eckdaten: Die Statische Torsionssteifigkeit – die Größe, mit welcher der Space Frame Verwindungskräften trotzt, wenn er in einem bestimmten Winkel auf eine Rampe auffährt – zum Beispiel beträgt mehr als 33,000 Newton-Meter je Grad (Nm/Grad). Die statische Verbiegungssteifigkeit hingegen – die Größe, mit welcher der Space Frame Biegekräften widersteht, wenn das Fahrzeug geradeaus auf eine Rampe auffährt – beträgt mehr als 23,000 N/mm. Die dynamische Steifheit – also die Widerstandskraft des Space Frame gegen Resonanzschwingungen wie die, die bei einer starken Straßenunebenheit oder bei schlechten Straßenbelägen entstehen – ist ebenfalls Weltklasse.</p><br /><p><strong>Sicherheit an erster Stelle</strong><br />Dank intelligenter Ingenieurlösungen sorgt der Karma Space Frame auch für Topresultate bei der Insassensicherheit und übertrifft die weltweiten Crash- Schutzstandards.</p><br /><p>Frontalaufprallschutz beginnt bei einer patentangemeldeten, mehrfach gehärteten Aluminium-Stauchbox, die starke Aufprallenergien von den Passagieren ablenkt. Der einzigartige Aufbau ermöglicht den leichten Austausch mit entsprechenden Einsparungen bei den Reparaturkosten, die sich auch auf die Versicherungsprämien auswirken können. Mit 600-Dualphasenstahl verstärkte Komponenten in den Türen und B-Säulen sorgen für umfassenden Seitenaufprallschutz. Die Platzierung der Lithium-Ionen-Batterie in der Mitte des Fahrzeugs hält diese von den Aufprallflächen so weit als möglich fern. Valmet Automotive montiert die Space Frames in seinen hochmodernen Produktionsanlagen in Uusikaupunki, Finland.</p><br /><p><strong>Über Fisker Automotive, Inc.<br /></strong>Fisker Automotive ist ein privater amerikanischer Oberklassen-Fahrzeughersteller, der den nötigen Weitblick besitzt, um die Automobilindustrie beim Übergang in die nächste Fahrzeuggeneration zu führen. Der Konzern verfügt über Designkenntnisse im obersten Komptenzbereich und über umweltfreundliche Antriebstechnologien. Die Konzernzentrale befindet sich in Irvine, California, USA.</p><br /><p>Das Unternehmen wurde 2007 ins Leben gerufen, um einerseits das designerische Know-how der von den Autodesign-Ikonen Henrik Fisker und Bernhard Koehler gegründeten Fisker Coachbuild, LLC und andererseits die PHEV-Spezialkenntnisse in Antriebstechnologie der Quantum Fuel Systems Technologies Worldwide, Inc. (NASDAQ-QTWW) zu unterstützen. Die Quantum Fuel Systems ist ein wichtiger Tier 1-Zulieferer umweltfreundlicher Fahrzeugtechnologien für die Automobil-OEMs. Zuvor war CEO Fisker Designdirektor bei Aston Martin und Präsident sowie Aufsichtsratsvorsitzender bei BMW Designworks USA. COO Koehler leitete die Geschäfte für das Global Advanced Design Studio von Ford und entwickelte Konzeptautos für Aston Martin, MINI und BMW.</p><br /><p>Das erste Auto von Fisker Automotive ist der Fisker Karma, das weltweit erste Oberklassenfahrzeug mit PHEV-Technologie (Plug-in Hybrid Electric Vehicle). Bis 2012 sollen auf die Viertürer-Version des Karma zwei Varianten und eine zweite preisgünstigere Linie umweltfreundlicher Oberklassenfahrzeuge folgen, die in Großserie geplant ist.</p><br /><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Press Coverage</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hybridsportwagen Fisker: Grüne Attacke auf Porsche</title>
			<link>http://www.thomas-lloyd.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=218&#38;cHash=dc645aa35d</link>
			<description>Schnell und ultrasparsam: Mit einem neuen Hybridsportwagen will Autodesigner Henrik Fisker Porsche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rasen beim Reisen. Wenn Henrik Fisker durch Deutschland fährt, holt er nach, was dem Autodesigner in seiner Wahlheimat Kalifornien so fehlt: der Gasfuß am Bodenblech. „Die Deutschen fahren souverän“, sagt er und stilisiert das fehlende Tempolimit auf Autobahnen gleich zum Wettbewerbsvorteil: „Das beflügelt deutsche Fahrzeugkonstrukteure, an die Grenzen zu gehen.“</p><br /><p>Das will auch Fisker. Denn der 46-jährige Däne, der bereits für BMW und Ford Autos entwarf, will sportliches und umweltverträgliches Fahren vereinen. Ein Ziel, das in Zeiten steigender Spritpreise und verschärfter Umweltgesetze alle Autohersteller umtreibt.</p><br /><p>Die Antwort des Dänen ist eine schnittige Limousine namens Karma. Das gemeinsam mit dem deutschen Ingenieur Bernhard Köhler entwickelte Auto hat eine Spitzengeschwindigkeit von 200 Stundenkilometern. Dabei soll der 403 PS starke Karma in weniger als sechs Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen – und doch im Schnitt nur 3,5 Liter Benzin pro 100 Kilometer verbrauchen. Für die bisher einmalige Liaison von Leistung und Sparsamkeit soll eine Kombination aus Elektro- und Benzinantrieb sorgen. Zwei Elektromotoren beziehen ihre Energie auf den ersten 80 Kilometern aus einem 22 Kilowattstunden starken Lithium-Ionen-Akku. Den Fahrstrom für weitere bis zu 400 Kilometer liefert ein Generator, der von einem Zwei-Liter-Benzinmotor mit Turbolader und 260 PS Leistung gespeist wird.</p><br /><p><strong>Reichweite bei Elektroautos zu gering</strong></p><br /><p>Autoentwickler nennen das Konzept „Plug-in-Hybrid“ – ein Mischantrieb, dessen Akkus sich durch Einstöpseln in eine Steckdose (englisch: „plug-in“) aufladen lassen. Sein Stromspeicher, verspricht Fisker, sei in vier Stunden voll. Von reinen Elektroautos wie dem Tesla Roadster oder dem Leaf von Nissan hält er nichts: „Die Reichweite ist zu gering“. Sein Urteil deckt sich mit dem vieler Automanager, die sich sehr für die Plug-in-Hybridtechnik interessieren.</p><br /><p>Der Karma soll im September herauskommen, zeitgleich in Europa und den USA. 2011 folgt das Cabrio Karma S und 2012 ein Mittelklassemodell, Codename Nina. Rund 88 000 Dollar wird der Karma kosten, der Nina rund 40 000 Dollar.</p><br /><p>288 Millionen Dollar hat Fisker für sein mit dem kalifornischen Batterie- und Elektroantriebsspezialisten Quantum Technologies gemeinsam gegründetes Unternehmen Fisker Automotive bei Investoren eingesammelt. Weitere 529 Millionen Dollar gibt die US-Regierung als Kredit dazu. Was die Investoren überzeugte, war der Ansatz, stärker als üblich Externe in Entwicklung und Fertigung einzubinden. General Motors etwa stellt den Benzinmotor bereit. Den zu entwickeln hätte Fisker 150 Millionen Dollar gekostet. Das Chassis wiederum kommt von Opels Beinahe-Käufer Magna.</p><br /><p><strong>Erfolg hängt von der Wirtschaftslage ab</strong></p><br /><p>Mit dem Karma würde Fisker zeitgleich mit dem ebenfalls im September erwarteten Chevrolet Volt von General Motors erscheinen. Beide Autos nutzen die gleiche Antriebstechnologie, zielen aber auf unterschiedliche Märkte: Der Chevy soll lediglich 40 000 Dollar kosten, weniger als die Hälfte des Karma. Während der 150 PS starke Volt eher für genügsames Fahren steht, visiert Fisker sportliche Fahrer an.</p><br /><p>Größter Konkurrent des Sport-Stromers aber ist ohnehin der Tesla-Roadster, der bereits seit Juni 2009 für rund 110 000 Dollar auf dem Markt ist. Tesla bereitet derzeit einen Börsengang vor. Die Fahrzeuge des Unternehmens fahren allerdings rein elektrisch. Solange es nicht ausreichend Stromtankstellen zum Nachladen gibt, ist ihre Reichweite begrenzt.</p><br /><p>Auch deshalb kalkuliert Fisker mit einer großen Nachfrage. Er will 15 000 Karmas pro Jahr verkaufen und mit dem Mittelklassemodell gar in Regionen von 100 000 Autos vordringen – mehr als Porsche derzeit in den USA verkauft. Ob ihm das gelingt, hängt entscheidend von der Wirtschaftslage ab: Ein neuer Krisentiefpunkt und damit fallende Benzinpreise, Probleme mit den Zulieferern oder ein spektakulärer Elektrounfall – schon droht Fiskers Karma-Kracher der Kurzschluss.</p><br /><p>Maryann Keller, Chefin des Beratungsunternehmens Maryann Keller and Associates aus Greenwich, Connecticut, ist jedenfalls skeptisch, ob Startups wie Tesla und Fisker eine Zukunft haben: „Die Autoindustrie favorisiert Großunternehmen.“</p><br /><p>Insofern ist der Name des Wagens gut gewählt. Soll der Karma ein Erfolg werden, braucht der Däne eine Menge davon.</p><br /><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Press Coverage</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>USA päppeln Fisker</title>
			<link>http://www.thomas-lloyd.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=216&#38;cHash=a2111e74bc</link>
			<description>Henrik Fisker startet mit großen Plänen ins neue Jahr - und mit einer Menge frischem Geld. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fisker erfüllt damit die Voraussetzung für den Erhalt eines Darlehens der US-Regierung in Höhe von 529 Mio. $. Aus dem Topf des Energieministers, der mit einem Milliardenprogramm die Entwicklung alternativer Antriebe fördern will, haben bislang bereits der amerikanische Autobauer Ford und Nissan aus Japan Darlehen erhalten. &quot;Dass wir in diesen Zeiten 115 Mio. $ auftreiben konnten, spricht Bände über unser Geschäftsmodell und das gewaltige Potenzial von Plug-in-Hybriden&quot;, sagte Fisker.&nbsp; <br />&nbsp; <br />Die Entwicklung seines Start-up-Unternehmens, das ebenso wie der Rivale Tesla seinen Sitz in Kalifornien hat, wird seit der Gründung 2007 von der gesamten Autoindustrie mit Spannung verfolgt. Fisker und Tesla zählen zu den Pionieren, die teure Sportwagen mit Elektromotoren auf den Markt bringen. Mit ihrer rasanten Beschleunigung können diese Autos mit der internationalen Konkurrenz locker mithalten. Wegen der geringen Stückzahlen und der hohen Kosten für die Batterie zweifeln Kritiker allerdings daran, dass Fisker mittelfristig profitabel werden kann. </p><br /><p>Schon im März dürfte Washington nun aber mit der Zahlung der Fördermittel beginnen. Und die Lieferung der dringend benötigten Batterien ist ebenfalls gesichert: Anfang Januar schloss Fisker einen Mehrjahresvertrag mit dem Batteriehersteller A123, einem Spezialisten für Lithiumbatterien. A123 will sich nun seinerseits mit Geld und eigenen Aktien an dem Sportwagenbauer beteiligen. Im vergangenen Jahr hatte sich der Batterienhersteller vergeblich um einen Liefervertrag für den ehemaligen Weltmarktführer General Motors bemüht. GM will Ende dieses Jahres das Elektroauto Chevrolet Volt in Amerika auf den Markt bringen.&nbsp;</p><br /><p>Um künftige Modelle ebenfalls in den USA fertigen zu können, will Fisker nun ein ausgedientes Werk von GM im Bundesstaat Delaware für 18 Mio. $ übernehmen. Dort soll ein familientaugliches Auto mit Hybridantrieb gefertigt werden, mit dem Fisker ab 2012 eine breitere Käuferschicht ansprechen will. Der Wagen soll in den USA für rund 47.000 $ angeboten werden. Um den Absatz umweltfreundlicher Autos zu fördern, bietet die US-Regierung den Käufern Zuschüsse von 7500 $ pro Neuwagen. Diese werden für Fisker ebenso gelten wie etwa für den Chevrolet Volt.</p><br /><p>Dass es Henrik Fisker gelingen könnte, seine Produkte äußerlich von der Konkurrenz abzuheben, trauen ihm Branchenkenner durchaus zu. Der Designer war in früheren Jahren unter anderem an der Entwicklung des BMW Z8 und des Aston Martin DB9 beteiligt. Zunächst aber hängt das Schicksal der Firma nun am Sportwagen Karma, der von Valmet Automotive in Finnland gefertigt wird und in diesem September auf den Markt kommen soll. Die viertürige Sportlimousine, die in sechs Sekunden von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde beschleunigt, wird in den USA rund 88.000 $ kosten, in Europa deutlich mehr.</p><br /><p>Jede dritte Vorbestellung des Karma kommt nach Firmenangaben gleichwohl aus Europa. Mit der Ladung einer Lithiumionenbatterie kann der Sportwagen 80 Kilometer zurücklegen. Dann schaltet sich ein Generator zu, der von einem Verbrennungsmotor angetrieben wird. Geplant ist ein Volumen von 15.000 Fahrzeugen pro Jahr. Branchenkenner rechnen damit, dass sich später auch Optionen für Partnerschaften mit deutlich größeren Herstellern ergeben könnten.<br />Vorerst müsste Henrik Fisker aber noch einen schweren Vorwurf aus der Welt schaffen. Vor der Gründung seiner Firma hatte der Däne beim Rivalen Tesla gearbeitet. Der wirft ihm vor, geheime Entwicklungsdaten gestohlen zu haben - und hat eine Klage eingereicht.</p><br /><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Press Coverage</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 09:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fisker Automotive Gets Crucial Funding</title>
			<link>http://www.thomas-lloyd.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=214&#38;cHash=453f26246f</link>
			<description>DETROIT - Henrik Fisker's ambition to build the next American car company got an important boost...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Special Report: The Next Detroit</strong></p><br /><p>Raising new capital was a condition of the $528.7 million taxpayer loan Fisker Automotive received last September from the U.S. Department of Energy to develop plug-in hybrids.</p><br /><p>The company, which had raised nearly $200 million to get off the ground in 2007, was stymied in its additional fundraising efforts by the recession in 2009, forcing it to push back the launch of its first car, the $88,000 plug-in Karma, by almost a year.</p><br /><p>Investors in the latest round of financing include battery maker A123 Systems, Hong Kong-based Ace Investments and Silicon Valley's Kleiner Perkins Caufield &amp; Byers.</p><br /><p>Earlier this week Fisker signed a multiyear supply agreement with A123 Systems, of Watertown, Mass., for the lithium-ion batteries that will power the Karma. As part of that deal A123 invested $23 million in Fisker, which is included in the $115 million announced Friday.</p><br /><p>“Raising $115 million in these times speaks volumes about the value of our business model and the vast potential of plug-in hybrids,” said Fisker, chief executive of the start-up.</p><br /><p>The money will be used to complete development work on the Karma and paves the way for lower-cost plug-in hybrid technology for a second, family-oriented car code named Project NINA. That vehicle is expected to be built in Wilmington, Del., at a former General Motors assembly plant starting in 2012.</p><br /><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Press Coverage</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Q-Cells International erhält Zuschlag für Photovoltaik-Projekt (20 MW) in Ontario, Kanada</title>
			<link>http://www.thomas-lloyd.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=205&#38;cHash=7fea921f71</link>
			<description>Q-Cells International Canada, eine Tochtergesellschaft des Photovoltaik-Unternehmens Q-Cells SE...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Starwood Energy Group Global, LLC eine private Investmentgesellschaft mit Schwerpunkt Energieinfrastruktur-Projekte, gab am 07.01.2010 bekannt, dass ihre Tochtergesellschaft Starwood SSM1 Canada Incorporated die Verträge zur Finanzierung und zur Umsetzung des 20 MW-Photovoltaikprojektes in Ontario geschlossen hat. Das Vorhaben, das zwei Photovoltaik-Anlagen mit 10 MW umfasst, wird im Rahmen des &quot;Renewable Energy Standard Offer Program&quot; der Ontario Power Authority (OPA) realisiert. Die Anlagen, die nach ihrer Fertigstellung zu den großen Solarstromanlagen in Nordamerika zählen, werden an das Netz des lokalen Versorgungsunternehmens PUC Distribution, Inc. angeschlossen.</p><br /><p><br /><strong>Schlüsselfertige Anlagen von Q-Cells International; Fremdfinanzierung durch Nord/LB</strong></p><br /><p>Die Fremdfinanzierung für das Projekt wird von der Norddeutschen Landesbank Girozentrale (&quot;Nord/LB&quot;) bereitgestellt, einer führenden Finanzierungsgesellschaft im Bereich erneuerbare Energien. Das schlüsselfertige Photovoltaik-Kraftwerk, einschließlich der Betriebs- und Wartungsleistungen, wird von Q-Cells International Canada ausgeführt, einer Tochtergesellschaft von Q-Cells SE. Die Eigenfinanzierung der Anlagen erfolgt durch das Unternehmen Starwood SSM1, welches das Projekt vor Kurzem von der Pod Generating Group (Pod) übernommen hat. Pod entwickelt große Solarstrom-Anlagen und hat das Vorhaben ursprünglich konzipiert.</p><br /><p><br /><strong>Stromabnahmeverträge mit 20-jähriger Laufzeit</strong></p><br /><p>Für jede der beiden neuen Photovoltaik-Anlagen erhielt Pod einen Stromabnahmevertrag mit 20-jähriger Laufzeit im Rahmen des Renewable Energy Standard Offer Program (RESOP) der OPA. Durch die neuen Solarstromanlagen, die im dritten Quartal 2010 in Betrieb genommen werden sollen, werden Arbeitsplätze für Ingenieure sowie im Bauwesen, in der Verwaltung und bei Betrieb und Wartung geschaffen. &quot;Diese Partnerschaft spiegelt die gute Zusammenarbeit von Q-Cells International mit weltweit führenden Unternehmen und lokalen Entwicklern bei der Bereitstellung großer Hochleistungs-Solaranlagen wider&quot;, so Boris Schubert, Geschäftsführer von Q-Cells International Canada. &quot;Wir sind vom Einsatz der Provinz Ontario für saubere Energien beeindruckt und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.&quot;</p><br /><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Press Coverage</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 09:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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